
Erdsondenbohrung Zürich –
Erdwärme für Ihre Wärmepumpe
Erdsonden-Wärmepumpe in Zürich: Wir klären die Zulässigkeit auf Ihrer Parzelle, holen die Bohrbewilligung ein und koordinieren Bohrung, Wärmepumpe und Inbetriebnahme.
Höchste Effizienz – kein Aussengerät, kein Lärmthema.
Erdsondenbohrung in Zürich: zuerst die Gewässerschutzkarte
Ob auf Ihrer Parzelle im Kanton Zürich eine Erdsonde gebohrt werden darf, entscheidet die Gewässerschutzkarte – parzellengenau. In Grundwasserschutzzonen, wie sie im Limmat- und Glattal häufig sind, sind Bohrungen eingeschränkt oder ausgeschlossen. Diese Abklärung machen wir vor der Offerte.
- Zulässigkeit prüfen: Karte des Kantons, parzellengenau – kostenlos.
- Bohrbewilligung: Erdsonden brauchen eine gewässerschutzrechtliche Bewilligung für die Bohrung.
- Alternative bereithalten: Ist eine Bohrung nicht möglich, sind Luft-Wasser- oder bei Grundwasser Wasser-Wasser-Wärmepumpen der Weg.
Wie eine Erdsondenbohrung abläuft
Abklärung & Bewilligung
Gewässerschutzkarte prüfen, Bohrtiefe und Sondenzahl festlegen, Bewilligung einholen.
Bohrung
Eine oder mehrere Erdsonden werden meist 100 bis 300 Meter tief gebohrt – je nach Heizlast und Untergrund.
Anschluss
Sole-Wasser-Wärmepumpe anschliessen, Inbetriebnahme und Einregulierung.
Was bringt eine Erdsonde – und was kostet sie?
Die Erdsonden-Wärmepumpe ist die effizienteste Variante: konstante Temperatur im Untergrund, kein Aussengerät, leiser Betrieb. Das ist gerade in dicht bebauten Zürcher Lagen ein Vorteil, weil das Lärmthema entfällt. Dafür höhere Investition wegen der Bohrung.
| System | Typische Gesamtinvestition EFH* |
|---|---|
| Erdsonden-Wärmepumpe | CHF 55'000 – 80'000 |
| davon Bohrung (Anteil) | CHF 15'000 – 30'000 |
*Richtwerte inkl. Bohrung, Wärmepumpe, Installation und Speicher, vor Abzug der Förderung. Die Bohrkosten hängen von Tiefe, Sondenzahl und Untergrund ab. Verbindlich ist die Offerte nach der Abklärung.
Der Kanton Zürich fördert Erdsonden-Wärmepumpen höher als Luft-Wasser-Anlagen. Bei vollständig fossilfreier Regeneration kommt ein Zusatzbeitrag dazu.
- Höchste Effizienz, tiefste Betriebskosten
- Kein Aussengerät, kein Lärmthema
- Wir klären Zulässigkeit und Bewilligung
Lieber telefonisch? Wir rufen zurück.
Name, Telefonnummer und PLZ genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, klären Ihre Ausgangslage am Telefon und vereinbaren bei Bedarf eine kostenlose Besichtigung vor Ort.
Oder direkt anrufen: +41 44 850 55 88
Mo–Fr 08:00–17:00 Uhr
Erdsondenbohrung in Zürich und Region
Wir klären die Zulässigkeit für Ihre Parzelle in der Stadt Zürich und den Gemeinden rund um den See und koordinieren die Bohrung mit einem erfahrenen Bohrunternehmen.
Weiterführend
Erdsonden in der Stadt Zürich
Die Stadt Zürich empfiehlt ausserhalb der Fernwärmegebiete ausdrücklich erneuerbare Einzellösungen – wo möglich Erdsonden-Wärmepumpen. Ob eine Bohrung zulässig ist, zeigt der Wärmenutzungsatlas des Kantons (GIS-Browser). Wir klären das, bevor Sie eine Offerte erhalten.
- Zulässigkeit gemäss Wärmenutzungsatlas; Grundwasser- und Schutzzonen sind ausgeschlossen.
- Bohrgesuch beim Kanton Zürich mit Situationsplan und Sondenstandort.
- Platz für das Bohrgerät – in engen Stadtgärten klären wir die Zufahrt vorab.
Förderung Kanton Zürich 2026: CHF 6'800 bis 15 kW, darüber CHF 420 pro zusätzliches kW; plus CHF 3'000 und CHF 100 pro zusätzliches kW bei Auslegung ohne Frostschutzmittel oder vollständiger Regeneration. Die Stadt Zürich fördert zusätzlich – Beiträge der Stadt ansehen →
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Häufige Fragen zur Erdsondenbohrung in Zürich
Ist eine Erdsondenbohrung in Zürich überall erlaubt?
Nein. Maßgebend ist die Gewässerschutzkarte des Kantons Zürich. In Grundwasserschutzzonen – im Limmat- und Glattal häufig – sind Bohrungen eingeschränkt oder nicht zulässig. Wir prüfen Ihre Parzelle vor der Offerte.
Wie tief wird gebohrt?
Je nach Heizlast und Untergrund eine oder mehrere Sonden, typischerweise 100 bis 300 Meter tief.
Was kostet die Bohrung?
Bei einem Einfamilienhaus grössenordnungsmässig CHF 15'000 bis 30'000 der Gesamtinvestition. Der genaue Preis hängt von Tiefe, Sondenzahl und Untergrund ab.
Was ist der Vorteil gegenüber einer Luft-Wasser-Wärmepumpe?
Höhere Effizienz, tiefere Betriebskosten, kein Aussengerät und damit kein Lärmthema – ein Vorteil in dicht bebauten Lagen. Dafür höhere Investition.