Heizungsersatz
Kanton Zürich
Öl-, Gas- oder Elektroheizung durch Wärmepumpe ersetzen.
HeizungsProfis begleitet Hauseigentümer im Kanton Zürich beim Heizungsersatz – von der Beratung über die Planung bis zur fachgerechten Installation und Unterstützung bei Fördergeldern.
- Markenunabhängig
- 30 Jahre Erfahrung
- Alles aus einer Hand
- Regionale Beratung
Warum HeizungsProfis?
Persönliche Beratung
Individuelle Lösungen für ihr Haus, Budget udn Heizsystem.
Fördergelder-Beratung
Wir zeigen mögliche Förderbeiträge und begleiten bei den nächsten Schritten.
Saubere Installation
Facherechte Montage durch erfahrene Spezialisten.
Alles aus einer Hand
Planung, Koordination und Umsetzung aus einer Hand.
Nutzen Sie die Energie der Aussenluft
Luft-Wasser-Wärmepumpen: 3 Arten
Monoblock-Wärmepumpe
Alle Komponenten in einem Aussengerät. Einfach, robust und beliebt für Sanierungen.
- Einfache Installation
- Kompakte Technik
- Ideal für EFH
Richtpreis Kanton Zürich:
ca. CHF 24’000-38’000
Split-Wärmepumpe
Aussen- und Inneneinheit getrennt. Flexibel, leise und effizient.
- Leiser Betrieb innen
- Flexible Platzierung
- Hoher Wirkungsgrad
Richtpreis Kanton Zürich:
ca. CHF 22’000-36’000
Kompakt-Wärmepumpe
Technik weitgehend im Haus, sinnvoll bei besonderen Platz-oder Schallsituationen.
- Witterungsabhängig
- Platzlösung im Gebäude
- Sehr leiser Betrieb
Richtpreis Kanton Zürich:
ca. CHF 28’000-42’000
Erdsonde & Wasser-Wasser
Weitere Wärmepumpen-Systeme
Erdsonden-Wärmepumpe
Nutzen die konstante Wärme aus dem Erdreich. Sehr effizient und langlebig.
- Hohe Effizienz
- Konstante Wärmequelle
- Ideal für Einfamilienhäuser
Richtpreis Kanton Zürich:
ca. CHF 38’000-55’000
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Nutzt Grundwasser als Wärmequelle. Besonders effizient bei passenden Voraussetzungen.
- Sehr hohe Effizienz
- Niedrige Betriebskosten
- Standortabhängig
Richtpreis Kanton Zürich:
ca. CHF 45’000-75’000
So lange dauert es
Planung & Installation
Erstberatung
1 - 3 Tage bis Termin
Planung & Offerte
max. 1 Woche
Fördergesuch & Bewilligungen
2 - 6 Wochen je nach System
Installation Luft-Wasser
2 - 5 Tage
Erdsonden Bohrungen
1 - 3 Tage
Installation Erdsonde / Wasser-Wasser
1 - 3 Tage
Inbetriebnahme
1 Tag
Gesamtprojekt
3 - 12 Wochen
Fördergelder für Heizungsersatz im Kanton Zürich sichern
Förderbeiträge frühzeitig prüfen und rechtzeitig beantragen
- Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen, Erdsonden
- Unterstützung bei Abklärung, Antrag und erforderlichen Nachweisen
- Je nach Projekt und Gemeinde sind Förderbeiträge von bis zu CHF 15'000 möglich
Aktuelle Zahlen und Fakten
3-5x
effizienter als eine Elektroheizung
bis zu 75%
Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser
Frühzeitig planen
um Winter-Engpässe zu vermeiden
Was kostet ein Heizungsersatz im Kanton Zürich?
Heizkosten vergleichen
Vergleichen Sie die jährlichen Heizkosten von Öl, Gas, Elektroheizung und Wärmepumpe – schnell, einfach und unverbindlich.
Heizkostenvergleich
Jährliche Heizkosten, durchschnittliches Einfamilienhaus
Grössenordnungen nach EnergieSchweiz. Die tatsächlichen Kosten hängen von Gebäude, Dämmstandard, Heizlast und Energiepreisen ab. Der Wert für die Elektroheizung ist aus dem Wärmepumpenwert bei einer Jahresarbeitszahl von 3 hergeleitet.
Bereit, Ihre Heizkosten zu senken?
Die Zahlen sprechen für die Wärmepumpe. Beantworten Sie 5 kurze Fragen und erhalten Sie Ihre persönliche Einschätzung – in 60 Sekunden, kostenlos und unverbindlich.
- Über 30 Jahre Erfahrung im Kanton Zürich
- Markenunabhängige, ehrliche Beratung
- Begleitung bei Fördergeldern
- Festpreis – keine versteckten Kosten
- Eigene, erfahrene Monteure
- Alles aus einer Hand: Planung bis Inbetriebnahme
Heizungsersatz oder Heizungssanierung – was Sie wirklich brauchen
Die Begriffe werden oft gleich verwendet, meinen aber nicht dasselbe. Beim Heizungsersatz tauschen wir den Wärmeerzeuger aus: Öl-, Gas- oder Elektroheizung raus, Wärmepumpe rein. Eine Heizungssanierung geht weiter und schliesst Wärmeverteilung, Warmwasser, Hydraulik und Regelung mit ein. Welcher Umfang nötig ist, zeigt erst die Bestandsaufnahme vor Ort.
Was das Zürcher Energiegesetz verlangt
Seit dem 1. September 2022 gilt im Kanton Zürich: Geht in einem bestehenden Wohngebäude die Öl- oder Gasheizung kaputt oder wird sie ersetzt, muss grundsätzlich eine erneuerbare Lösung her. Ausnahmen gibt es nur, wenn das technisch nicht möglich ist oder die erneuerbare Variante über die Lebensdauer mehr als 5 % teurer wäre. Für die allermeisten Einfamilienhäuser ist die Wärmepumpe deshalb nicht nur die günstigste, sondern auch die rechtlich naheliegende Wahl.
Planen statt Notfall
Der teuerste Heizungsersatz ist der im Januar, wenn der alte Kessel ausfällt. Dann fehlt die Zeit für das Fördergesuch, das vor Baubeginn eingereicht sein muss, und es braucht eine Übergangsheizung. Ist Ihre Anlage älter als 15 Jahre, lohnt sich die Planung jetzt.
Einfamilienhaus
Hier lohnt sich der Wechsel am deutlichsten: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ersetzt die Ölheizung meist ohne Eingriff in die Radiatoren, der Öltank wird entfernt und der Raum frei. Wichtig sind Aufstellort und Lärmschutz gegenüber den Nachbarn.
Mehrfamilienhaus
Grössere Leistungen, Warmwasser für viele Parteien und oft wenig Platz für Aussengeräte: Im Mehrfamilienhaus planen wir häufig Kaskaden aus mehreren Geräten oder Erdsonden. Die Kosten lassen sich nach den Vorgaben des Mietrechts teilweise als wertvermehrende Investition überwälzen.
Altbau mit Radiatoren
Eine Fussbodenheizung ist keine Voraussetzung. Entscheidend ist die nötige Vorlauftemperatur. Wir messen die Heizlast und prüfen, ob einzelne Heizkörper ersetzt werden sollten.
Mehr dazu: Ölheizung ersetzen · Gasheizung ersetzen · Elektroheizung ersetzen · Kosten
Häufige Fragen
Beim Ersatz eines Wärmeerzeugers in einem bestehenden Gebäude soll grundsätzlich ein erneuerbares Heizsystem eingesetzt werden. Eine Ausnahme kann möglich sein, wenn eine erneuerbare Lösung technisch nicht realisierbar ist oder über den Lebenszyklus mehr als 5 % höhere Kosten verursacht als eine fossile Alternative.
Der Kanton Zürich fördert 2026 unter anderem den Ersatz von Öl-, Gas- und Elektroheizungen durch Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sowie Anschlüsse an Wärmenetze. Für bestimmte Projekte kann zusätzlich die erstmalige Installation eines Wärmeverteilsystems gefördert werden. Die konkrete Fördersumme richtet sich nach Anlage, Leistung und Projekt.
Hilfreich sind Angaben zum Baujahr und zur Wohnfläche, Fotos der bestehenden Heizung, der bisherige Öl-, Gas- oder Stromverbrauch, vorhandene Heizkörper oder Fussbodenheizung sowie Informationen über bereits erfolgte Dämmmassnahmen. Damit lässt sich eine erste Einschätzung wesentlich genauer erstellen.

















